Glühelektrischer Effekt

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Definition

Erhitzt sich ein elektrischer Leiter stark, so beginnt er zu glühen. Ab einer Temperatur von einigen hundert Grad Celsius beginnen Elektronen, aus dem Metalldraht auszutreten. Einer der Entdecker dieses Effekts war Edison, der für die Entwicklung der ersten marktreifen Glühlampe und viele weitere Erfindungen bekannt ist. Technisch wird der glühelektrische Effekt zur Erzeugung von Elektronenstrahlen genutzt, zum Beispiel in Oszilloskopen oder Röhrenmonitoren. Aber auch Leuchtstoffröhren nutzen diesen Effekt zur Erzeugung von Ladungen und der Anregung des in der Röhre befindlichen Gases.